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Sonntag, 17. April 2011

«D’Poscht isch da» - Carlo Brunner, Altmeister der Ländlerkapellen hat recht bekommen: 3. Platz für die "Ländlergiele Hubustei" in SF1 - Alpenrose

kulturelles@ggs.ch

Die «Giele» steigen mit dem allseits bekannten «D’Poscht isch da» ins Rennen um die «Alpenrose». Das Publikum klatscht begeistert mit. Auch die Patenjury der Schweizer Volksmusik-Show ist angetan vom Auftritt. Nicolas Senn «Ihr habt perfekt zusammen gespielt. Es hat Spass gemacht, euch zuzuhören».

Auch wir von Kulturelles Guldental gratulieren euch ganz herzlich zu eurem fulminanten Auftritt. Wir "Mümliswiler" kennen Euch ja bestens vom Hilari 2011 oder von der Eröffnung Gasthof Kreuz.

Donnerstag, 14. April 2011

Schweizer Fernsehen SF1 - Carlo Brunner und Kulturelles Guldental ein Begriff: Die "Ländlergiele Hubustei"

"Ländlergiele Hubustei" 
vlnr: Matthias Zimmermann, Bernhard Wyss,
Michel Affolter, Florian Steck, Steffu Hueter

Wer kennt sie nicht, diese "Formation" - im Guldental sind sie schon ein Begriff: Am Hilari 2011 und an der Eröffnung vom Gasthof Kreuz Mümliswil spielten sie auf unter dem Namen "Örgeliknakker".

Die Sendung "Alpenrose"
am Samstagabend,
16. April 2011 / 20:10 auf SF1

Die Ländlergiele Hubustei aus Bucheggberg (SO) spielen «D' Poscht ist da» in der Kategorie Ländler Hits als Kandidaten vom Ländlerkönig Carlo Brunner, mit der

Startnummer 04  
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"Aaalüte und Vote"

Die Ländlergiele Hubustei kommen aus der Region Bucheggberg im Kanton Solothurn. Benannt haben sich die vier Landwirte und der Informatiker nach einem Granitfindling, dem Hubustei, welcher in Lüterswil liegt. Die Formation besteht seit knapp 20 Jahren. Bernhard Wyss, Stefan Hueter und Matthias Zimmermann haben 1992 den Grundstein dazu gelegt. Sie haben sich durch den Musikunterricht an der Primarschule kennengelernt. Michel Affolter und Florian Steck stiessen später zu der Formation hinzu. Die Ländlergiele Hubustei spielen nebst traditionellen Stücken auch fetzige und moderne Volksmusik, unter Einfluss anderer Musikstile wie Schlager, Blues und sogar Rock. Auch der Einsatz eines E-Basses hat schon seit den Anfängen Tradition. So haben sie Ihren eigenen Stil entwickelt, ohne die Wurzeln der Volksmusik zu vergessen.

Carlo Brunner (55) sagt als Götti der Sparte Ländler-Hits: "Ich habe einen hohen Qualitätsanspruch." Und er ergänzt: Die Ländlergiele Hubustei, für die ich mich entschieden habe, lösen diesen Anspruch ein. "Die Kapelle aus dem Soloturnischen spielt im Berner Stil und zwar mit einer ansteckenden Freude. Es wir dem Quintett bestimmt gelingen, ein neues Publikum für die Ländlermusik zu begeistern", ist der Spitzenklarinettist überzeugt.

Ländlergiele Hubustei
an ihrem